Selbstsicherheitskurs für Kinder in der Ludgerischule!

In der letzten Ferienwoche fand an zwei Tagen ein Selbstsicherheitskurs für Schulkinder der Grundschulen aus Lüdinghausen in der Ludgerischule statt.

Viel Action, aber auch ruhige Momente bestimmten die Atmosphäre in dem Kurs. 15 Jungen und Mädchen gingen der Frage nach, wie man sich selbstsicher fühlt. Sie erfuhren am ersten Tag, dass Regeln Sicherheit vermitteln und dass man auch ein Recht hat, dass andere die Regeln befolgen. Der „innere Schiedsrichter“ hilft einem, auf Regeln zu achten und zeigt mit einem schlechten Gefühl an, wenn sie verletzt werden.

Am zweiten Tag probierten die Kinder selbstsicheres Verhalten aus. „Wenn man auf unangenehme Situationen vorbereitet ist“, so die Schulsozialarbeiterin Frau Heckes, „ kann man souverän reagieren.“ In Rollenspielen übten die Kinder „Stopp“ sagen und sich in Konflikten zu behaupten. Die eigenen Grenzen wurden ausprobiert, so dass die Jungen und Mädchen lernen konnten, diese wahrzunehmen und frühzeitig zu benennen. 

In der Kombination mit spannenden und lustigen Spielen wie Krabben catchen oder Verflixte Sieben erlebten die Kinder ereignisreiche Tage.

Der Selbstsicherheitskurs wurde durch die in diesem Schuljahr etablierte Schulsozialarbeit ermöglicht. In Kooperation mit der Ev. Jugendhilfe Münsterland sind an allen drei Schulen Sozialarbeiter tätig, die die Schülerinnen und Schüler im Alltag unterstützen. Außerdem sind sie für die Kinder und Eltern Ansprechpartner bei Sorgen und Problemen. In Zusammenarbeit mit den Lehrkräften und dem Betreuungspersonal der OGS werden Angebote und Maßnahmen organisiert und umgesetzt.

Der Selbstsicherheitskurs wurde gut angenommen und hat allen viel Freude gemacht, so dass eine Wiederholung für die Sommerferien geplant ist.

Selbstsicherheitskurs für Kinder!

In der letzten Ferienwoche fand ein Selbstsicherheitskurs für alle interessierten Grundschulkinder Kinder in der Marienschule in Seppenrade statt. An zwei Tage setzen sich 15 Grundschulkinder mit ihren Gefühlen und Grenzen auseinander. Sie konnten erfahren, wie man sich gut abgrenzt und eine klare Position bezieht. Es stellte sich heraus, dass jedes Kind ganz eigene Grenzen hat. Es gibt jedoch Grenzen die für jedes Kind gelten. Gewalt, Beleidigungen und Berührungen an bestimmten Körperstellen fanden allen nicht in Ordnung. Sie konnten erfahren, wie man sich gegen Grenzverletzungen wehrt und dass man für sich einstehen darf. In der Kombination mit spannenden und lustigen Spielen wie Krabben catchen oder Verflixte Sieben erlebten die Kinder ereignisreiche Tage.
Der Selbstsicherheitskurs wurde durch die seit dem Sommer an den Grundschulen etablierte Schulsozialarbeit ermöglicht.  In Kooperation mit der Ev. Jugendhilfe Münsterland sind an allen drei Schulen Sozialarbeiter tätig, die die Schülerinnen und Schüler im Alltag unterstützen. Außerdem sind sie für die Kinder und Eltern Ansprechpartner bei Sorgen und Problemen. In Zusammenarbeit mit den Lehrkräften und dem Betreuungspersonal der OGS werden Angebote und Maßnahmen organisiert und umgesetzt.
Der Selbstsicherheitskurs wurde gut angenommen und hat allen viel Freude gemacht, so dass eine Wiederholung für die Osterferien geplant ist.