Herzlich willkommen in der Ludgerischule!

Ein Blick in die Zukunft!

Aktuelle Informationen zum Schulbetrieb:

Freitag, 07.05.2021

Weitere Informationen zum Start der „Lolli-Tests“!

Liebe Eltern,

heute am späten Nachmittag sind wahrlich auf den letzten Drücker die Lolli-Tests zugestellt worden. Im 12. Eltern-Info-Brief haben wir Sie bereits ausführlich über den Ablauf informiert.

Das Ministerium stellt entsprechende Informationen, auch in verschiedenen Sprachen, nun für Sie zum Nachlesen bereit.

https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests

Daher sehr spät zum Start ins Wochenende noch einige wichtige Informationen:

Am Montag werden wir mit der Testung in der Gruppe A beginnen. Am Dienstag testet die Gruppe B und am Mittwoch wieder die Gruppe A.

Heute möchten wir Sie noch einmal ausführlicher informieren, wie das Vorgehen ist, wenn eine Pooltestung positiv sein sollte.

Zunächst erhalten alle Kinder (Gruppe A am Montag) (Gruppe B am Dienstag) für den Fall, dass eine Nachtestung erforderlich ist, ein Teströhrchen für eine Einzeltestung mit nach Hause.

  • Dieses Teströhrchen befindet sich in einem Briefumschlag.
  • Auf dem Briefumschlag finden Sie aufgeklebt ein Etikett zur Anmeldung beim Labor mit QR-Code.
  • WICHTIG und unbedingt zu beachten: Bewahren Sie diesen Briefumschlag zuhause an einem sicheren Ort auf.
  • Alle Geschwisterkinder erhalten einen eigenen, personifizierten Briefumschlag.
  • Das Teströhrchen wird erst dann benötigt, wenn der Pool-Test der Lerngruppe positiv ist.
  • Sollte der Pool-Test der Gruppe positiv sein, erhalten Sie morgens am Folgetag um ca. 6.40 Uhr von uns eine E-Mail.
  • Daher bitten wir Sie, an den Tagen des Distanzunterrichts morgens Ihre E-Mails bis 7:00 Uhr zu prüfen.
  • Fällt der Pooltest der Lerngruppe negativ aus, erhalten Sie keine Nachricht.
  • Sollte der Pooltest positiv ausgefallen sein, dann benötigen wir Ihre Unterstützung. Erst dann kommt der Briefumschlag mit dem Einzelteströhrchen zum Einsatz!

Bitte beachten Sie folgende Schritte bei der Einzeltestung:

  1. Ihr Kind führt den Test zu Hause mit dem Abstrich-Tupfer durch.
  2. Der Abstrich-Tupfer wird in das Röhrchen gegeben.
  3. Scannen Sie den QR-Code, der sich auf dem Briefumschlag befindet, ein und registrieren Sie Ihr Kind mit den entsprechenden Daten. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, sich über Ihr Handy zu registrieren, ist das kein Problem, wir unterstützen Sie gerne. Bringen Sie, wenn Sie das Röhrchen in die Schule bringen, auch den Briefumschlag mit dem QR-Code-Aufkleber mit zur Schule. Wir werden Ihnen bei der Registrierung behilflich sein.
  4. Bringen Sie das Teströhrchen in der Zeit von 7.15 Uhr bis 8.15 Uhr zur Schule.
  5. Bitte übergeben Sie das Röhrchen an Frau Grewe, Frau Mayr oder Frau Maehler. Auf diesem Weg können wir nachhalten, wer den Test bereits abgegeben hat.
  6. Bitte sorgen Sie dafür, dass sich Ihr Kind bis zur Bekanntgabe des eigenen Testergebnisses in häuslicher Isolation befindet. Die Teilnahme an der Betreuung ist an diesem Tag leider nicht möglich.
  7. Das Testergebnis Ihres Kindes wird dann bis spätestens am Morgen des Folgetages übermittelt.
  8. Wir erhalten keine personenbezogenen Daten vom Labor, welches Kind in der Einzeltestung positiv getestet wurde. Daher eine Bitte an Sie: Für uns ist es sehr hilfreich, wenn Sie uns das Testergebnis des Einzeltestes Ihres Kindes per E-Mail mitteilen, damit wir möglicherweise schon frühzeitig weitere Schritte einleiten können. Das Gesundheitsamt wird uns informieren, aber die Erfahrung zeigt, dass dies deutlich zeitlich verzögert ist.

Was ist zu tun, wenn der Einzeltest zu spät in der Schule ist? Bei fehlender oder verspäteter Abgabe, wird ein PCR-Test durch einen Arzt erforderlich. Wir werden am Montag bei niedergelassenen Ärzten in Lüdinghausen nachfragen, ob dort die Möglichkeit eines Lolli-PCRs besteht.

Was passiert, wenn alle Einzeltests im Nachtest negativ sind? Diesbezüglich haben wir heute erfahren, dass in diesem Fall, noch ein weiterer PCR-Test durch den Hausarzt erforderlich wird.

Bürgertests: Das Schulamt informierte uns heute Nachmittag, dass der Nachweis durch einen Bürgertest nicht mehr ausreichend ist, da es sich bei den Lolli-Tests um einen PCR Test handelt. Das bedeutet, dass ein adäquater PCR Test erforderlich ist. Bei Fragen diesbezüglich stehen wir gerne persönlich zur Seite. Wir bitten Sie, dies schon für Montag zu beachten.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen unsere Einschätzung geben. Wir testen nunmehr seit zwei Wochen beide Lerngruppen mit dem Antigen-Schnelltest. Die Kinder haben immer größere Sicherheit in die Anwendung der Testung bekommen, so dass wir sagen können, dass die Ergebnisse mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ein zuverlässig Bild abgeben. Seit 9 Tagen haben wir kein positives Testergebnis mehr gehabt. Somit starten wir in die Lolli-Testphase, der wir etwas beruhigt entgegenblicken.

Natürlich stellen sich immer wieder Fragen, die noch unbeantwortet sind. Sollten Sie noch Fragen haben, dann schreiben Sie uns. tanja.grewe@ludgerischule-lh.de

Sobald wir weitere wichtige Informationen erhalten, teilen wir diese wie immer schnellstmöglich mit.

Es bleibt zu hoffen, dass das, was die Landesregierung von den Tests erwartet, sich auch erfüllt.

Eines ist unumstritten: Ohne die Geduld der Kinder und Ihre Unterstützung, wäre all dies nicht möglich!

Sommerliche Grüße ins Wochenende!

Tanja Grewe und Julia Mayr

 

Dienstag, 04.05.2021

Informationen zum Start der „Lolli-Tests“!

Liebe Eltern,

wir wurden ausführlich über die Planungen zur Umsetzung der Lolli-Tests durch das Ministeriums für Schule und Bildung informiert. Flächendeckende PCR-Pooltestungen - auch bekannt unter der Bezeichnung „Lolli-Tests" – werden an allen Grundschulen und den Förderschulen des Landes Nordrhein-Westfalens eingeführt.

Start:

Die Schülerinnen und Schüler an den Grund- und Förderschulen werden ab dem 10. Mai (geplant) mit einem „Lolli-Test“, einem einfachen Speicheltest, zwei Mal pro Woche in ihrer Lerngruppe auf das Corona-Virus getestet.

Alle hierzu wesentlichen Informationen und Unterstützungsmaterialien sowie weitere begleitende Informationen finden Sie im Bildungsportal des Schulministeriums.

http://www.schulministerium.nrw/lolli-tests

https://schulministerium.nrw/sites/default/files/media/video_upload/MSB_Lolli-Test_Zeichentrick%20Erkl%C3%A4rvideo.mp4

https://www.schulministerium.nrw/system/files/media/document/file/Anleitung_Lolli-Tests_bebildert.pdf

Lolli-Test:

Es handelt sich bei diesem Testverfahren um die Ihnen bereits aus anderen Zusammenhängen bekannte PCR-Methode. Diese Testmethode ist sensitiver als die bisherigen Antigentests und identifiziert Infektionen auch bei niedriger Viruslast und damit wahrscheinlich geringerer Infektiosität.

Die Handhabung des Lolli-Tests ist einfach und kind- bzw. altersgerecht: Dabei lutschen die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer.

Die Abstrichtupfer aller Kinder der Lerngruppe werden in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool“) noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet. Diese Methode sichert ein sehr verlässliches Testergebnis. Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest.

Eine enorme Logistik ermöglicht es, die täglich rund 35.000 Pooltestungen aller Grundschulen in NRW schnellstmöglich von den Schulen in die Labore zu bringen. Im Gegensatz zu den bisherigen Schnelltests, werden die Lolli-Tests in einem Labor ausgewertet. Das Testergebnis liegt erst einige Stunden nach Testung vor.

Eine Voraussetzung für den optimalen Testzeitraum, Testablauf und Logistik ist ein einheitlicher, NRW-weiter täglicher Wechselunterricht. Im Anhang finden Sie die Einteilung der A und B Gruppen bis zu den Sommerferien. Für die Ludgerischule ändert sich im Wechsel der Präsenz- und Distanztage zum Glück nichts.

Testtage:

Bisher haben wir die Kinder montags, dienstags, donnerstags und freitags getestet. Dieser Testrhythmus wird verändert:

Ab dem 10.05.2021 werden die Kinder montags / mittwochs und dienstags / donnerstags getestet.

Betreuung:

Das Betreuungsangebot bleibt unverändert bestehen und wird in das neue Testverfahren in geeigneter Weise integriert. Schülerinnen und Schüler, die an der Betreuung teilnehmen, bleiben Teil des Pools ihrer regulären Lerngruppe. Sollte das Lolli-Testergebnis der Lerngruppe Ihres Kinds positiv sein, dann darf das Kind am Folgetag nicht an der Betreuung teilnehmen. Es muss erst an der Nachtestung teilnehmen und das Ergebnis abwarten. Solange bleibt es zuhause.

Donnerstag, 29.04.2021

Liebe Eltern,

die ersten zwei Wochen der Selbsttests liegen nun hinter uns. Insgesamt waren es zwei sehr aufregende und herausfordernde Wochen. Mit dem Blick auf die Kinder können wir sagen, dass sie die Tests gut meistern. Nun steht aber schon die nächste Herausforderung an:

 „Lolli-Tests“

Sie haben es in den Medien sicherlich in den letzten Tagen verfolgt und wir haben Sie bereits über das Vorhaben informiert, dass das Land NRW zeitnah endlich einen kindgerechten Selbsttest in die Grundschulen einführen wird. Frau Mayr und ich sind bereits am Dienstag durch das Ministerium ausführlich über die anstehende Einführung der Lolli-Tests informiert worden. Wir tragen die Informationen aktuell zusammen und erarbeiten einen neuen Leitfaden. Wir sind sehr erleichtert, denn die Testmethode ist viel einfacher in der Vorbereitung und Handhabung. Die Logistik, die im Hintergrund zu bewältigen ist, betrifft den Unterricht nicht. Das gibt ein gutes Gefühl. Das Ministerium hat uns zugesichert, uns in der nächsten Woche mit weiteren Informationen zu versorgen, die wir dann an Sie weitergeben können. Die Medien berichten aktuell schon sehr ausführlich, auch von Startterminen. Wir halten uns da noch zunächst zurück, denn eines haben wir in den letzten 14 Monaten gelernt: In der Theorie ist alles leicht gedacht, die Praxis zeigt aber, dass oftmals viele Dinge zu spät oder gar nicht bedacht wurden. Wir warten geduldig und sind vorbereitet.

 „Stadtradeln“

Die Sonne lockt den Drahtesel aus der Garage! Ab auf’s Rad und mitmachen!

Was ist STADTRADELN? STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dabei ist es egal, ob man bereits jeden Tag fährt oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs ist. Jeder Kilometer zählt – erst recht wenn man ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hätte.

Auch die Ludgerischule ist in diesem Jahr dabei! Wenn Sie mit Ihrer Familie die Ludgerischule beim Sammeln der Kilometer unterstützen möchten, dann registrieren Sie sich unter www.stadtradeln.de/luedinghausen für das Radel-Team Ludgerischule. Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann unter Stadtradeln.de oder ganz einfach direkt und automatisch über die Stadtradeln-App in den Onlinekalender eingetragen werden. In der Schule können gefahrene Kilometer der Kinder ebenfalls registriert werden. Vielleicht ist es ein kleiner Ansporn, den Drahtesel aus dem Winterschlaf zu locken und mit zu radeln! Wir freuen uns über jeden Kilometer!

Herzliche Grüße aus der Ludgerischule

Tanja Grewe und Julia Mayr

Freitag, den 23.04.2021

Liebe Eltern,

am gestrigen Donnerstagabend erreichten uns weitere Informationen aus dem Ministerium zum Schulbetrieb ab dem 23.04.2021.

Im beschlossenen Bundesgesetzt zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, wurde festgelegt, dass eine Umstellung vom Wechselunterricht auf den Distanzunterricht dann stattfindet, wenn an drei aufeinander folgenden Tagen die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichte sogenannte 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165 überschreitet. Für den Kreis Coesfeld und Lüdinghausen bedeutet dies, dass wir aktuell im Wechselunterricht bleiben können, da die7-Tage-Inzidenz unter 165 liegt. In den umliegenden Kreisen und Kommunen haben wir allerdings gesehen, dass sich dies sehr schnell ändern und es „über Nacht“ zum Distanzunterricht kommen kann. Wir hoffen, dass wir in einer solchen Situation genügend Zeit haben, um Sie rechtzeitig zu informieren.

Darüber hinaus informiert Herr Richter im Punkt Pooltests an Grundschulen und Förderschulen, dass das Land intensiv daran arbeitet, kindgerechte Selbsttests zur Verfügung zu stellen. Dafür gibt das Ministerium ab der 18 Kalenderwoche ein vorgegebenes Wechselmodell vor. Mit Erleichterung haben wir gestern Abend festgestellt, dass wir dieses Wechselmodell (Montag-Mittwoch-Freitag und dann Dienstag-Donnerstag) „fahren“. Hier gibt es zum Glück für uns keine Veränderungen und Sie haben Planungssicherheit.

Deutlich wurde, dass wir bis auf Weiteres im Wechselunterricht bleiben. Wir werden Ihnen zeitnah die Wochenübersicht bis zum Ende des Schuljahres zusenden.

Herzliche Grüße aus der Ludgerischule

Tanja Grewe und Julia Mayr

 

Staatssekretär Mathias Richter:

>>>>>>>>>>>>>>Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite (Bundesgesetz) ist nach der gestrigen Verabschiedung im Deutschen Bundestag bereits heute im Bundesrat behandelt worden. Unmittelbar nach dessen Entscheidung hat der Bundespräsident das Gesetz ausgefertigt. Somit tritt es schon am morgigen Freitag, 23. April 2021, in Kraft. Ich wende mich daher auf dem schnellstmöglichen Weg an Sie, um über die Auswirkungen dieser neuen Rechtslage auf den Schulbereich zu informieren.

Das Gesetz schafft einen geänderten rechtlichen Rahmen für das staatliche Handeln in der Corona-Pandemie. Es führt eine bundesweit verbindliche „Notbremse“ ein, die zunächst ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 ab dem übernächsten Tag zusätzliche Maßnahmen zum Infektionsschutz auslöst. Ab einer Inzidenz von 165 gelten weitergehende Maßnahmen.

Das neue Recht erstreckt sich auch auf den Schulbereich. Allerdings gelten die konkreten Folgen der gesetzlichen Vorgaben des Bundes nicht per se landesweit, sondern je nach Betroffenheit in den einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten, in denen sich Ihre Schule befindet.

An dieser Stelle möchte ich Sie zunächst über die neuen Regelungen und deren landesrechtlicher Umsetzung informieren. Zu der Frage, welche Schulen ab dem kommenden Montag, 26. April 2021, konkret betroffen sind, komme ich in diesem Schreiben nochmals zurück.

Neue Vorgaben zum Schulbetrieb in der Pandemie

Die wesentlichen Vorgaben und deren landesrechtliche Umsetzung lassen sich wie folgt umreißen:

  • Präsenzunterricht an Schulen ist nur zulässig, wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden. 
  • Die Teilnahme von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften am Präsenzunterricht setzt wöchentlich zwei Tests voraus. 
  • Der Schulbetrieb findet aufgrund der angespannten Pandemielage grundsätzlich bis auf Weiteres nur im Wechselunterricht statt; Abschlussklassen sind davon ausgenommen. 
  • Bei einer regionalen Inzidenz von mehr als 165 ist Präsenzunterricht untersagt. Abschlussklassen und Förderschulen sind davon ausgenommen. Das bedeutet regional, dass es auf die Inzidenz in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt ankommt. 
  • Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebs unberührt. 
  • Die Länder können Betreuungsangebote (pädagogische „Notbetreuung“) einrichten.

Diese Vorgaben finden sich in Nordrhein-Westfalen wie schon die bisherigen Vorgaben zum Infektionsschutz in der Coronabetreuungsverordnung. Sie übernimmt die neuen bundesrechtlichen Vorgaben und bleibt damit das für die Schulen allein maßgebliche Regelwerk. Nordrhein-Westfalen wird hierbei von den Ausnahmevorschriften für Abschlussklassen und Förderschulen Gebrauch machen und die Ihnen bekannten pädagogischen Betreuungsangebote fortführen.

Das Inkrafttreten des Bundesgesetzes bedingt auch Änderungen der Coronabetreuungsverordnung. Auf folgende Regelungen in der Coronabetreuungsverordnung weise ich noch einmal besonders hin:

  • Die Testpflicht und die Abläufe in den Schulen bleiben im Wesentlichen unverändert. Über die bisherigen Testverfahren hinaus werden auch kindgerechte Pooltests an Grundschulen und an Förderschulen zugelassen. Das Ministerium für Schule und Bildung arbeitet derzeit an der Beschaffung und Vorbereitung solcher Tests. 
  • Die Angebote der bisherigen Notbetreuung werden in die pädagogischen Betreuungsangebote integriert und folgen den dazu erlassenen Regeln in der SchulMail vom 11. Februar 2021. 
  • Als Abschlussklassen gelten weiterhin die Abschlussklassen der allgemeinbildenden Schulen, der Berufskollegs und der Förderschulen, der entsprechenden Semester im Bildungsgang Realschule des Weiterbildungskollegs. Dies gilt auch für die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe, des beruflichen Gymnasiums und der Bildungsgänge des Weiterbildungskollegs. 
  • Daneben werden einige Vorschriften präzisiert. Hier möchte ich die Pflicht zur Übermittlung positiver Testergebnisse an die Gesundheitsämter hervorheben; dies war bereits Gegenstand der SchulMail vom 14. April 2021.

Welchen Schulen sind konkret betroffen?

Wie ich oben dargelegt habe, ist für den konkreten Schulbetrieb (Wechselunterricht/ Distanzunterricht) vor Ort entscheidend, welcher Inzidenzwert in dem Kreis oder der kreisfreien Stadt des Schulstandortes festgestellt wurde. Die Umstellung vom Wechselunterricht auf den Distanzunterricht findet statt, wenn an drei aufeinander folgenden Tagen die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichte sogenannte 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165 überschreitet. Die konkrete Feststellung trifft für jeden Kreis und jede kreisfreie Stadt sodann das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS). Die „Notbremse“ tritt dann am übernächsten Tag in Kraft.

Für alle jetzt schon betroffenen Kreise und kreisfreien Städte mit einer seit drei Tagen bestehenden Inzidenz von mindestens 165 bedeutet dies, dass faktisch ab Montag, 26. April 2021, die Einschränkungen für den Schulbetrieb (Distanzunterricht) wirksam werden. Maßgeblich ist die oben erwähnte Feststellung des MAGS. Sie kann frühestens am Freitag, 23. April 2021, erfolgen. In der Konsequenz treten die Beschränkungen rechtlich am Sonntag als „übernächstem Tag“ in Kraft.

Das MAGS wird in einer sehr transparenten Form insbesondere in seinem Internetauftritt die jeweils betroffenen Kreise und kreisfreien Städte aufführen. Ferner rege ich den Kontakt zu Ihrem Schulträger an, der über die nötigen Informationen verfügen wird. Ich gehe davon aus, dass auch die kommunalen Krisenstäbe eine rechtzeitige Unterrichtung der Schulleiterinnen und Schulleiter im Blick behalten werden.

Alle Schulen, für deren Standort keine Regelungen wegen einer Inzidenz von mindestens 165 getroffen werden, setzen den Schulbetrieb bis auf Weiteres im Wechselunterricht fort. Die Hinweise aus vorangegangenen SchulMails gelten dementsprechend weiter (siehe zuletzt die SchulMail vom 14. April 2021).

Wichtig ist auch die Feststellung, dass aufgrund der bundesrechtlichen Regelungen zu den Folgen bestimmter Inzidenzwerte für den Schulbetrieb Regelungen für die Schulen ab sofort nur noch durch die Coronabetreuungsverordnung und den hierauf beruhenden, oben dargestellten Mitteilungen des MAGS und nicht mehr durch Allgemeinverfügungen einzelner Kreise und kreisfreier Städte erfolgen.

Im Einzelnen:

Abschlussklassen

Die Definition der Abschlussklassen an allgemeinbildenden Schulen, wie sie in der SchulMail vom 11. Februar 2021 formuliert wurde, ist weiterhin gültig. Zu Ihrer Information füge ich die entsprechende Passage hier noch einmal ein:

„Zu den Abschlussklassen in den allgemeinbildenden Schulen zählen:

Alle Klassen, die in diesem Jahr an den geplanten zentralen Prüfungen für den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 sowie dem mittleren Schulabschluss (ZP 10) teilnehmen.

Alle Schülerinnen und Schüler, die – auch ohne Teilnahme an den ZP 10 – die letzte Klasse im allgemeinbildenden Schulsystem besuchen und damit vor einem Übergang stehen. Hierzu gehören insbesondere Schülerinnen und Schüler aus der Förderschule, die zieldifferent unterrichtet werden oder am Ende des Schuljahres einen Hauptschulabschluss nach Klasse 9 erlangen können.

Alle Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe an Gymnasien, Gesamtschulen und Weiterbildungskollegs. Dies sind neben den Schülerinnen und Schülern der Qualifikationsphase 2, für die ab dem 23. April 2021 die Abiturprüfungen beginnen, auch die Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase 1, da auch deren Leistungen bereits zur Gesamtnote des von ihnen angestrebten Abiturs zählen.“

Förderschulen

Grundsätzlich gelten die Regelungen des Infektionsschutzgesetzes in Nordrhein-Westfalen auch für die Förderschulen. Allerdings kann der Präsenzunterricht für Schülerinnen und Schüler an Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung, die nach § 9 Absatz 1 als Ganztagsschulen geführt werden, auch bei einem Inzidenzwert, der höher als 165 liegt, fortgeführt werden.

Für diese Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Behinderung in der Regel altersunabhängig nicht ohne Betreuung zuhause bleiben können und oftmals auch nicht erfolgreich am Distanzunterricht teilnehmen können, bestand bisher ein Anspruch auf Teilnahme an der pädagogischen Betreuung. Da die Klassen und Lerngruppen bei diesen Förderschwerpunkten jedoch klein sind, die Hygienebestimmungen aufgrund der Vulnerabilität der Schülerschaft besonders konsequent durchgehalten werden und das Personal an Förderschulen bei der Impfpriorisierung vorgezogen wurde, soll hier Präsenzunterricht grundsätzlich ermöglicht werden.

Auf Antrag der Landschaftsverbände kann das auch für die Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Sehen sowie Hören und Kommunikation durch die obere Schulaufsicht genehmigt werden. Eltern, die ihre Kinder bei einem Inzidenzwert, der über 165 liegt, nicht am Präsenzunterricht teilnehmen lassen wollen, zeigen das gegenüber der Schule schriftlich an. Ein Anspruch auf Betreuung ergibt sich daraus nicht. Distanzunterricht wird im Rahmen der Möglichkeiten der Schule angeboten.

Bildung konstanter Lerngruppen

Grundsätzlich sind Sie mit der SchulMail vom 5. März 2021 darauf hingewiesen worden, dass in der Sekundarstufe I konstante Lerngruppen zu bilden sind, um eine Durchmischung beispielsweise im Rahmen der äußeren Differenzierung, im Wahlpflichtbereich sowie im Unterricht der zweiten Fremdsprache zu vermeiden. Da inzwischen regelmäßige Corona-Testungen erfolgen, es beim Fremdsprachenunterricht auf Präsenzunterricht in besonderen Maße ankommt und der Wahlpflichtbereich in einigen Schulformen Hauptfachcharakter hat, ist nach Entscheidung der Schule in diesen Fächern nunmehr auch die Bildung von Lerngruppen mit Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Klassen möglich. Die Teilnahme und Sitzordnung ist gesondert zu dokumentieren.

Klassenarbeiten und Klausuren

Solange an einer Schule ausschließlich Distanzunterricht erteilt wird, können in der Regel keine Klassenarbeiten geschrieben werden. Mit einem gesondertem Erlass vom 22. April 2021 hat das Ministerium für Schule und Bildung daher die in den Verwaltungsvorschriften zu § 6 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I festgelegte Zahl der Klassenarbeiten so geändert, dass im zweiten Halbjahr des laufenden Schuljahres in den Fächern mit Klassenarbeiten jeweils mindestens eine Leistung im Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“ zu erbringen sein wird. Dies gilt nicht für die Klassen der Jahrgangsstufe 10, in denen Schülerinnen und Schüler an der ZP 10 teilnehmen; hier sind unverändert mindestens zwei Leistungen im Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“ erforderlich, von denen die ZP 10 eine ist. Die ZP 10 darf jedoch nicht zur Bildung der Vornote gemäß § 32 Absatz 1 APO-SI herangezogen werden.

Die in § 6 Absatz 8 Satz 1 und 3 APO-S I eröffnete Möglichkeit, eine Klassenarbeit durch eine andere gleichwertige schriftliche oder mündliche Leistungsüberprüfung zu ersetzen, bleibt auch für den Fall bestehen, dass in Nicht-Abschlussklassen die Anzahl der Leistungsnachweise im Bereich „Schriftliche Arbeiten“ auf eine reduziert werden muss.

Mit dem Erlass vom 27. Februar 2021 hatte ich Sie darüber informiert, dass die zentrale Klausur am Ende der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe in diesem Jahr entfällt und die Mindestzahl der Klausuren in diesem Halbjahr auf eine reduziert wurde. Dies gilt vorbehaltlich der Entscheidung des Landtags über das 2. Bildungssicherungsgesetz, mit der in der kommenden Woche zu rechnen ist. Hiervon unberührt bleibt die den Schulen mit Erlass vom 12. März 2021 eingeräumte Möglichkeit, die ZKE-Aufgaben auf freiwilliger Basis zu nutzen.

Abschlussprüfungen – ZP 10, Abitur, Externen-Prüfungen

Schülerinnen und Schüler, die in den kommenden Wochen ihre schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfungen ablegen, aber von Quarantänemaßnahmen der Gesundheitsämter betroffen werden, können grundsätzlich die Möglichkeit erhalten, mit einem negativen Bürgertest an den Präsenzabschlussprüfungen teilzunehmen, ggf. in gesonderten Räumen. Dabei ist zu beachten, dass das Aussetzen der Quarantäne sich nur auf die Prüfungen bezieht. Davon ausgenommen ist der Schulweg; dieser muss nach wie vor unter besonderen Hygienevorgaben (kein ÖPNV; keine Schulhofkontakte) erfolgen. Die Entscheidung über diese Möglichkeit treffen die zuständigen Gesundheitsbehörden.

Nachprüfung für den schulischen Teil der Fachhochschulreife

Schülerinnen und Schüler, die keine Zulassung zur Abiturprüfung an allgemeinbildenden Schulen erhalten haben und denen bisher nicht der schulische Teil der Fachhochschulreife bescheinigt werden kann, sollen in diesem Jahr erneut – sowie im Vorjahr auch – die Gelegenheit erhalten, dies durch eine Nachprüfung zu erreichen. Das sieht der Entwurf der Dritten Verordnung zur befristeten Änderung von Ausbildungs- und Prüfungsordnungen vor. Am 30. April 2021 entscheidet der Ausschuss für Schule und Bildung des Landtags über seine Zustimmung zu dieser Änderungsverordnung. Ich bitte darum, die betroffenen Schülerinnen und Schüler über diese Möglichkeit zu informieren.

Pooltests an Grundschulen und Förderschulen

Im Zusammenhang mit der Einführung einer Testpflicht hat das Land Selbsttests für Schülerinnen und Schüler angeschafft. Ich hatte Sie in diesem Zusammenhang bereits darüber informiert, das Ministerium werde bei den weiteren Beschaffungsvorgängen darauf achten, dass die Testverfahren möglichst alters- und kindgerecht durchgeführt werden können und dabei alternative Testverfahren für Grundschulen, Förderschulen und Schulen mit Primarstufe geprüft werden. Wir sind weiterhin darum bemüht, Pooltests („Lolli-Tests“) an diesen Schulen zeitnah einzuführen.

Ich möchte Sie vorsorglich darauf hinweisen, dass diese deutliche Verbesserung für die Anwendbarkeit und Handhabung bei den betroffenen Kindern und Jugendlichen allerdings zwingend mit einem Unterrichtsmodell verknüpft werden muss, das einen täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht nach dem Prinzip „Montag-Mittwoch-Freitag-Dienstag-Donnerstag“ für jeweils die Hälfte der Klasse vorsieht. Ich bitte Sie daher schon jetzt darum, sofern erforderlich eine Umstellung auf dieses Prinzip vorzubereiten und bis zum Beginn der 18. Kalenderwoche vorzunehmen. Im Übrigen sind für die betroffenen Schulen in der kommenden Woche erste Informationsveranstaltungen vorgesehen, zu denen eine gesonderte Einladung erfolgt.

Schulbetrieb und Prüfungen in Berufskollegs

Voraussichtlich bis zum Schuljahresende gilt weiter für alle Bildungsgänge und Jahrgangsstufen, dass Unterricht auch wieder in Präsenz aufgenommen wird. Hinsichtlich einer Beschränkung auf Abschlussklassen ab einer Inzidenz von 165 sowie der Beschränkung auf Wechselunterricht (Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht) ab einer Inzidenz von 100 sind die Regelungen der Coronabetreuungsverordnung maßgeblich. Der Distanzunterricht unterliegt hierbei den rechtlichen Vorgaben der VO zum Distanzunterricht.

Hinsichtlich eines möglichst großen Umfanges an Präsenzunterricht sind unter Berücksichtigung der frühesten anstehenden Prüfungen und Abschlüsse folgende Prioritäten zu setzen:

  • Abschlussklassen vollzeit- und teilzeitschulischer Bildungsgänge (einschließlich Fachschulen des Sozialwesens im zweiten Jahr der konsekutiven Organisationsform) sowie die Fachklassen des dualen Systems, die Teile ihrer dezentralen oder zentralen Abschlussprüfungen bzw. Teile ihrer Berufsabschlussprüfung vor den zuständigen Stellen (Kammern) im Mai 2021 ablegen.
  • Alle anderen Abschlussklassen vollzeit- und teilzeitschulischer Bildungsgänge (einschließlich Fachschulen des Sozialwesens im zweiten Jahr der konsekutiven Organisationsform sowie der Fachklassen des dualen Systems). 
  • Die Klassen 12 des Beruflichen Gymnasiums mit Blick auf die Leistungsfeststellungen innerhalb der Qualifikationsphase. 
  • Schülerinnen und Schüler in 3,5-jährigen oder 2,5-jährigen dualen Ausbildungsverhältnissen, die im Herbst 2021 Teile ihrer Berufsabschlussprüfungen vor den zuständigen Stellen (Kammern) ablegen. 
  • Schülerinnen und Schüler im 2. Jahr dreijähriger und im 1. Jahr zweijähriger dualer Ausbildungsberufe sowie diejenigen im 2. Jahr dreijähriger Bildungsgänge und im 1. Jahr zweijähriger Bildungsgänge mit Berufsabschluss nach Landesrecht sowie Studierende im 1. Jahr der Fachschulen in Vollzeit sowie im 2. und 3. Jahr in Teilzeit. 
  • Schülerinnen und Schüler in der Jahrgangsstufe 11 des Beruflichen Gymnasiums, im 1. Jahr drei- und 3,5-jähriger dualer Ausbildungsberufe und im 1. Jahr zweijähriger Bildungsgänge ohne Berufsabschluss nach Landesrecht sowie Studierende im 1. Jahr der Fachschulen in Teilzeit.

Die Schulleitungen entscheiden in eigener Verantwortung, ob aus pädagogischer Sicht für einzelne Klassen entweder der reine Distanzunterricht fortgeführt werden kann oder aber ein vollständiger Präsenzunterricht erforderlich ist.

Der Präsenzunterricht in Abschlussklassen des dualen Systems der Berufsausbildung ist drei Wochen vor dem Prüfungstermin zu beenden. Der Unterricht ist ab diesem Zeitpunkt in Distanzform weiterzuführen. Für alle anderen Abschlussklassen mit zentralen oder dezentralen Prüfungen kann von dieser Regelung ebenfalls Gebrauch gemacht werden.

Die Zuständigkeit für die Durchführung der Berufsabschlussprüfungen liegt bei den zuständigen Stellen. In der Coronabetreuungsverordnung ist geregelt, dass die Räume der Berufskollegs für Berufsabschlussprüfungen genutzt werden können. Durch die Vorgaben ist es auch für die aktuell anstehenden schriftlichen Abschlussprüfungen erforderlich, dass für getestete und nicht getestete Auszubildende unterschiedliche Räume vorgehalten werden. Schulleitungen sind gehalten, in Abstimmung mit ihrem Schulträger an den Prüfungstagen der Berufsabschlussprüfungen die räumlichen Kapazitäten durch verstärkte Nutzung von Distanzunterricht bereitzustellen. Die Prüfungsaufsicht und Prüfungsdurchführung sind grundsätzlich von den zuständigen Stellen sicherzustellen. Hier werden auch Lehrkräfte im Rahmen ihres Ehrenamtes tätig.

Bei Nutzung von Blended Learning-/Hybridunterricht (wechselweise ein Teil der Klasse in Präsenz, ein Teil in Distanz) oder rhythmisiertem Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht, der z. B. in wöchentlichem Wechsel für die ganze Klasse erfolgt, wird auf nachfolgende Aspekte hingewiesen:

  • gemäß organisatorischem und pädagogischem Plan sollen insbesondere für die Fachklassen des dualen Systems und die Fachschulbildungsgänge synchrone (zeitgleiche) Organisationsmodelle der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht gemäß Stundenplan unter Einhaltung der jeweiligen Stundentafel stattfinden; 
  • die Pflicht zur Teilnahme am Unterricht erstreckt sich auch auf den Distanzunterricht; 
  • sofern Unterrichtstage und -zeiten verlegt werden, sind z.B. die Ausbildungsbetriebe und sozialpädagogischen Einrichtungen gemäß § 7 der Verordnung zum Distanzunterricht zu informieren; 
  • die Handreichung zur chancengerechten Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht im Berufskolleg gibt rechtliche, organisatorische und didaktisch-methodische Hinweise für bildungsgangspezifische Konzepte zur Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht, die genutzt werden sollen.

Zur Sicherstellung der Bildungsbiographien wird ergänzend auf folgende Möglichkeiten hingewiesen:

Die in allen Stundentafeln der Bildungsgänge der Berufskollegs ausgewiesenen Unterrichtsstunden des Differenzierungsbereiches sollen verstärkt für das Angebot von Stützunterricht genutzt werden.

In den Fachklassen des dualen Systems kann zusätzlich in Abstimmung mit den Ausbildungsbetrieben von einem um 80 Stunden jährlich erweiterten Differenzierungsbereich Gebrauch gemacht werden. Zu ggf. erforderlichen zusätzlichen Stellen wird auf das Unterstützungspaket Personal hingewiesen.

Zudem können in den Fachklassen des dualen Systems, die keine Abschlussklassen sind, gemäß APO-BK in Abstimmung mit den Ausbildungsbetrieben bis zu 160 Unterrichtsstunden in das kommende Schuljahr verlagert werden.

Abschließende Bemerkungen

Auf der Grundlage des eingangs dargestellten Bundesgesetzes ändern sich die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Schulbetrieb erneut auch in Nordrhein-Westfalen. Die Landesregierung möchte die damit verbundene Gelegenheit jedoch zur Etablierung einer klaren Regelung zum Schulbetrieb nutzen, die unter Berücksichtigung des weiteren Infektionsgeschehens möglichst für einen längeren Zeitraum Bestand haben sollte. Das Ministerium für Schule und Bildung wird die Umstellung des Schulbetriebes gemäß den Regelungen des Bundesgesetzes in den kommenden Tagen und auch am kommenden Wochenende eng begleiten und beratend für Schulen und Schulträger zur Verfügung stehen. Ich hoffe sehr, dass dieser Umstieg gut gelingt und in einen möglichst stabilen Schulbetrieb einmündet. Hierbei setzen wir erneut auf Ihre Unterstützung und Mitwirkung.  

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter


<<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<<

Donnerstag, 15.04.2021

Liebe Eltern,

die Landesregierung hat entschieden, mit allen Schulen in Kreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz unter 200 ab kommendem Montag (19.04.) wieder in den Wechselunterricht zu starten.

Frau Gebauer hat hierzu am gestrigen Mittwoch in einer Pressekonferenz Stellung genommen.  „Die geplante Regelung im Infektionsschutzgesetz sieht für die Schulen – mit Ausnahmemöglichkeiten für Abschlussklassen – in ganz Deutschland Distanzunterricht ab einem lokalen Inzidenzwert von 200 vor. Nordrhein-Westfalen legt jedoch teilweise auch strengere Maßstäbe an: Nach dem Bundesgesetz wäre unter einer Inzidenz von 200 auch Unterricht in vollständiger Präsenz möglich.“ (Schulministerium, 14.04.2021)

Was bedeutet dies nun für die Ludgerischule?

Start im Wechselunterricht ab Montag, 19.04.2021

Da wir in der letzten Ferienwoche vor den Osterferien mit der Gruppe A gestartet sind, starten wir am 19.04.2021 mir der Gruppe B. Wir planen zunächst für 14 Tage.

Mo 19.04.

Di 20.04.

Mi 21.04.

Do 22.04.

Fr 23.04.

B

A

B

A

B

 

Mo 26.04.

Di 27.04.

Mi 28.04.

Do 29.04.

Fr 30.04.

A

B

A

B

A

Sollten Sie von Ihrer Klassenlehrerin oder Ihrem Klassenlehrer keine andere Information erhalten, dann verbleibt Ihr Kind in der Gruppe, in der es vor den Osterferien war.

Stundenplan:

Der Stundenplan bleibt wie bisher im Wechselunterricht.

Jahrgang 1 und 2: 4 Stunden (Unterrichtsschluss um 11:40 Uhr)

Jahrgang 3 und 4: 5 Stunden (Unterrichtsschluss um 12:35 Uhr)

OGS- Betreuung und Notbetreuung:

Die OGS-Betreuung (an den Präsenztagen) und die Notbetreuungsgruppe (an den Tagen im Distanzunterricht) wird wieder angeboten. Bitte melden Sie Ihr Kind bei Bedarf wieder per E-Mail und dem beigefügtem Formular an.

Besucht Ihr Kind nicht die OGS, Sie benötigen aber eine Notbetreuung an den Tagen im Distanzunterricht, dann können Sie Ihr Kind formlos per E-Mail anmelden.

Selbsttests:

Am Montag haben wir mit den Selbsttests in den Notbetreuungsgruppen begonnen. Die gesamte Organisation rund um die Testung ist eine  Herausforderung.

Die Coronabetreuungsverordnung (gültig ab dem 12.04.) sieht vor, dass der Besuch der Schule an die Voraussetzung geknüpft ist, an wöchentlich zwei Corona-selbsttests teilgenommen zu haben.

 

Frau Gebauer informierte hierzu heute: „Zwei Mal in der Woche werden alle Personen in Schulen getestet, sonst ist eine Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich.“ Damit gehe NRW auch hier vorsichtiger vor als das kommende Bundesgesetz. (Schulministerium, 14.04.2021)

 

Als Alternative bietet das Ministerium den Nachweis eines negativen Testergebnisses durch eine Teststelle (Bürgertest), der höchstens 48 Stunden zurückliegt.

Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt.

Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht  nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Wir spüren in dieser Woche, dass dies zu einem Vertrauensverlust führt und können nur hoffen, dass wir gemeinsam auf Augenhöhe miteinander in Kontakt treten, wenn Sie den Selbsttests widersprechen, um gemeinsam eine Lösung zu finden.

Wir spüren aber auch, dass viele Eltern froh sind, dass mit den Selbsttests die Präsenz zurückkehrt und es ein Stück mehr Sicherheit gibt.

Wichtig ist, dass wir uns mit den Selbsttests vertraut machen, da sie uns in den nächsten Wochen begleiten werden. Wir bekommen das gut hin, das haben die ersten Testungen gezeigt.

Wir haben uns in dieser Woche im Kollegium auf das Testen intensiv  vorbereitet.

Den Handlungsablauf möchten wir Ihnen noch einmal darstellen.

Bei den Tests handelt es sich um einen Abstrich in der Nase. Es wird nur im vorderen Nasenbereich abgestrichen („Popelbereich“). Das Stäbchen wird nicht in den tiefen Nasen-/Rachenbereich eingeführt.

Folgender organisatorischer Ablauf ist für unsere Schule vorgesehen:

  • Die Tests aller Schülerinnen und Schüler im Wechselunterricht werden jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags in der 1. / 2. Stunde unter Anleitung der Klassenlehrerin und des Klassenlehrers durchgeführt. Es werden jeweils nur diejenigen ein Testangebot erhalten, die an dem jeweiligen Tag planmäßigen Unterricht haben.
  • Die Kinder werden behutsam an die Testsituation herangeführt, alle Schritte werden genau erklärt und visualisiert und Fragen werden erst einmal beantwortet.
  • Während des Testes sind mindestens 2 Lehrpersonen im Raum, um das Testen zu begleiten.
  • Die Lehrer*innen werden den Test erläuternd begleiten, dürfen aber nicht (beim Abstrich) helfen. Wir lassen Ihr Kind aber nicht alleine, natürlich helfen wir, wenn Hilfe benötigt wird.
  • Auch die Lehrer*in wird sich begleitend testen.
  • Die Ergebnisse werden nicht gemeinsam mit der Klasse in der Klasse abgelesen. Das ist aus unserer Sicht sehr wichtig, um den Schutz der Kinder so gut wie möglich zu wahren.
  • Kein Kind wird gezwungen. Sollte sich ein Kind verweigern, werden wir uns erst einmal mit Ihnen in Verbindung setzen.
  • Sollte ein Ergebnis positiv sein, bedeutet dies nicht, dass das Kind auch Corona positiv ist, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Das betroffene Kind oder die betroffene Lehrkraft wird in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen aus der Klasse abgeholt. Die Eltern werden direkt informiert.
  • Sollten Sie bis 10:00 Uhr am Testtag keine Nachricht erhalten, ist der Test negativ ausgefallen.
  • Bei positivem Testergebnis besteht keine Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt. Durch die nachfolgende PCR-Testung ist die Einbindung des Gesundheitsamts gewährleistet. Die Schule hat die Fälle positiver Selbsttests mit Name, Tag und Lerngruppe zu dokumentieren.
  • Ein positives Selbsttestergebnis ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Hierfür muss von den Eltern von zuhause aus Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufgenommen und ein Termin vereinbart werden. Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen. Bei einem positiven PCR-Nachweis erfolgen die weiteren Schritte nach Maßgabe der landesrechtlichen Verordnungen (u. a. häusliche Absonderung auch für Familienangehörige und ggf. die Lerngruppe, die Klasse, Kontaktpersonen).
  • Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamts in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird. Die Schülerinnen und Schüler mit negativem Testergebnis besuchen weiterhin die Schule.
  • Bitte informieren Sie uns im Fall einer nachfolgenden PCR-Testung über das Ergebnis.

Uns ist es ein Anliegen, wenn Sie einer Teilnahme an den Selbsttests widersprechen, persönlich mit Ihnen in Kontakt zu treten, um zu erläutern, welche Schritte das Ministerium vorgibt.

Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer werden Sie ebenfalls noch einmal per E-Mail informieren, um Sie speziell für die Klasse Ihres Kindes über den Start am Montag zu informieren.

Wir freuen uns auf die Kinder!

Herzliche Grüße aus der Ludgerischule

Tanja Grewe und Julia Mayr

 

Mittwoch, den 14.04.2021

Liebe Eltern,
Schulministerin Yvonne Gebauer ist gerade vor die Presse getreten und hat mittgeteilt, dass ab Montag, dem 19.04.2021 der Schulbetrieb im Wechselunterricht wieder beginnt. Darüber möchten wir Sie an dieser Stelle aktuell informieren. Wir werden am Montag mit der Gruppe B starten. (Montag B, Dienstag A, Mittwoch B, Donnerstag A, Freitag B)

Selbstverständlich wird es wieder ein Betreuungsangebot für die Distanztage geben.

Wir werden nun einen ausführlichen Informationsbrief vorbereiten, den wir morgen früh an Sie verschicken, in dem wir u.a. über die Selbsttests informieren werden.

Herzliche Grüße aus der Ludgerischule
Tanja Grewe und Julia Mayr

 

Freitag, 09.04.2021

Liebe Eltern,

mit diesem Brief möchten wir Sie nun über den Start in den Distanzunterricht am Montag informieren.

Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer werden Sie bis Sonntagabend noch einmal gesondert informieren, wie in den einzelnen Klassen gestartet wird.

Wir beginnen am Montagvormittag in allen Klassen mit einer gemeinsamen Videokonferenz. Diese werden in den Jahrgängen zu unterschiedlichen Zeitpunkten durchgeführt.

Jahrgang 1: Zeitraum 8:30 Uhr bis 9:30 Uhr

Jahrgang 2: Zeitraum 9:30 Uhr bis 10:30 Uhr

Jahrgang 3: Zeitraum 10:30 Uhr bis 11:30 Uhr

Jahrgang 4: Zeitraum 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr

Kommunikation:

An dieser Stelle wird uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine einheitliche Kommunikationsplattform ist. Wir möchten Sie noch einmal an die Anmeldung bei IServ erinnern. Hier nutzen wir das Videotool, um mit den Kindern in Kontakt zu treten. Für die nächste Woche werden wir aber das in den Klassen im letzten Lockdown genutzte Videotool (Zoom / Yetzi / IServ) weiter nutzen. Die Klassenlehrerin und der Klassenlehrer werden Sie informieren, wie sie am Montag die Kinder erreichen. Sollten Sie noch Schwierigkeiten haben, sich anzumelden, dann melden Sie sich bei uns. Wir helfen weiter. Sollten Sie noch Bedenken oder Nachfragen bezüglich der Nutzungsordnung haben, dann melden Sie sich ebenfalls bei uns. In der nächsten Woche ist ein Treffen mit dem Schulträger geplant, um aufgekommene Fragestellungen zu klären.

Alle E-Mails werden zunächst weiterhin über ihre E-Mailadresse verschickt.

Materialpakete:

Wir waren auf einen anderen Start am Montag vorbereitet, daher sehen Sie es uns bitte nach, dass wir in den Jahrgängen den Unterricht neu planen müssen. Das tun wir nun am Wochenende auf Hochtouren. Materialpakte zur Abholung (wenn erforderlich), stehen ab Montagmittag bereit. Die genaue Zeit, ab wann Sie Materialpakete abholen können, erfahren Sie von der Klassenlehrerin und dem Klassenlehrer. Sie können am Montag bis 16:30 Uhr und Dienstag ab 7:00 Uhr abgeholt werden.

Jugendverkehrsschule:

Die Jugendverkehrsschule muss leider entfallen.

Notbetreuung:

Wir bieten in den Jahrgängen eine Notbetreuung an. Die Anmeldung erfolgt über das Formular. Der E-Mail am heutigen Morgen konnten Sie entnehmen, dass ab Montag eine grundsätzliche Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen Tests für alle Schülerinnen und Schüler eingeführt wird.

Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben, um ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht / Notbetreuung teilnehmen.

Nach Rücksprache mit dem Schulamt bedeutet dies, dass ab Montag die Kinder, die zur Notbetreuung angemeldet sind, in der Schule getestet werden oder alternativ einen negativen Coronatest einer Teststelle vorlegen. Somit informieren wir Sie, dass ab Montag die Testungen in der Schule beginnen.

Wichtig ist, dass wir uns alle in Ruhe mit den Selbsttests vertraut machen, da sie uns in den nächsten Wochen begleiten werden. Wir bekommen das gut hin, da sind wir uns sicher. Viele von Ihnen haben sicherlich auch schon eigene Erfahrungen mit einem Selbsttest gemacht.

Wir haben uns in den letzten Tagen auf das Testen im Kollegium intensiv vorbereitet und einen Handlungsleitfaden für das Testen erarbeitet. Hierüber möchten wir Sie nachfolgend informieren.

Bei den Tests handelt es sich um einen Abstrich in der Nase. Es wird nur im vorderen Nasenbereich abgestrichen („Popelbereich“). Das Stäbchen wird nicht in den tiefen Nasen-/Rachenbereich eingeführt.

Folgender organisatorischer Ablauf ist für unsere Schule vorbehaltlich der rechtzeitigen Anlieferung der Tests vorgesehen:

  • Die Tests in der Notbetreuung werden am Montag (wenn sie uns vorliegen) in der 1. und 2. Stunde durchgeführt.
  • Die Tests aller Schülerinnen und Schüler im Wechselunterricht werden jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags in der 1. / 2. Stunde unter Anleitung der Klassenlehrerin und des Klassenlehrers durchgeführt. Es werden jeweils nur diejenigen ein Testangebot erhalten, die an dem jeweiligen Tag planmäßigen Unterricht haben.
  • Die Kinder werden behutsam an die Testsituation herangeführt, alle Schritte werden genau erklärt und visualisiert und Fragen werden erst einmal beantwortet.
  • Die Lehrer*innen werden den Test erläuternd begleiten, dürfen aber nicht (z. B. beim Abstrich) helfen.
  • Auch die Lehrer*in wird sich begleitend testen.
  • Die Ergebnisse werden nicht gemeinsam mit der Klasse abgelesen. Das ist aus unserer Sicht sehr wichtig, um den Schutz der Kinder so gut wie möglich zu wahren.
  • Sollte ein Ergebnis positiv sein, bedeutet dies nicht, dass das Kind auch Corona positiv ist, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Das betroffene Kind oder die betroffene Lehrkraft wird in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen aus der Klasse abgeholt. Die Eltern werden direkt informiert.
  • Sollten Sie bis 10:00 Uhr am Testtag keine Nachricht erhalten, ist der Test negativ ausgefallen.
  • Bei positivem Testergebnis besteht keine Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt. Durch die nachfolgende PCR-Testung ist die Einbindung des Gesundheitsamts gewährleistet. Die Schule hat die Fälle positiver Selbsttests mit Name, Tag und Lerngruppe zu dokumentieren.
  • Ein positives Selbsttestergebnis ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Hierfür muss von den Eltern von zuhause aus Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufgenommen und ein Termin vereinbart werden. Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen. Bei einem positiven PCR-Nachweis erfolgen die weiteren Schritte nach Maßgabe der landesrechtlichen Verordnungen (u. a. häusliche Absonderung auch für Familienangehörige und ggf. die Lerngruppe, die Klasse, Kontaktpersonen).
  • Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamts in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird. Die Schülerinnen und Schüler mit negativem Testergebnis besuchen weiterhin die Schule.
  • Bitte informieren Sie uns im Fall einer nachfolgenden PCR-Testung über das Ergebnis.
  • Wir stehen Ihnen jederzeit für Fragen, Sorgen und Anregungen zur Seite.

Uns ist bewusst, dass dies eine Fülle an Informationen ist. Unser Anliegen ist es, Sie rechtzeitig und so gut wie möglich zu informieren, damit möglichst viel Wissen an alle Beteiligten weitergegeben wird und vor allem Ängste genommen werden.

Elternsprechtag:

Über den Ablauf und eine mögliche veränderte Organisation des Elternsprechtages werden Sie zeitnah von ihrer Klassenlehrerin oder ihrem Klassenlehrer informiert. Bitte beachten Sie, dass es zu Veränderungen in der Terminvergabe kommen kann.

Schulpflegschaft:

Die Schulpflegschaftssitzung findet wie geplant am 20.04.2021 statt. Zum jetzigen Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass wir sie nicht in Präsenz, sondern per Videokonferenz durchführen. Eine Einladung für die Klassenpflegschafts-vorsitzenden erfolgt zeitnah.

Herzliche Grüße aus der Ludgerischule

Tanja Grewe und Julia Mayr

 

Hier finden Sie ein anschauliches Video zu den Selbsttests.

Video Selbsttest

 

Donnerstag, 08.04.2021

Liebe Eltern,

wir warten weiter auf die Informationen der heutigen Kultusminister*innenkonferenz!

Viele Grüße

Tanja Grewe und Julia Mayr

 

Mittwoch, 07.04.2021

Liebe Eltern,

Sie haben es heute den Medien sicherlich entnommen, Ministerpräsident Armin Laschet hat die Testpflicht für die Schulen bestätigt, verwies aber auf die Ergebnisse der Konferenz der Kultusministerin. Daher warten wir weiter ab.

Jugendverkehrsschule:

Von Montag (12.04.) bis Mittwoch (14.04.) ist die Jugendverkehrsschule zu Besuch in der Ludgerischule. Da wir uns weiterhin im Wechselunterricht befinden, haben wir die Planungen angepasst.

Montag, 12.04. Präsenzunterricht Gruppe B:

Klasse: 2b (8:10 bis 8:50)

Klasse: 1a (9:00 bis 9:40)

Klasse: 2c (10:10 bis 11:00)

Dienstag, 13.04. Präsenzunterricht Gruppe A:

Klasse: 1a (8:10 bis 8:50)

Klasse: 2c (8:50 bis 9:30)

Klasse: 1b (9:30 bis 10:10)

Klasse: 2a (10:10 bis 10:50)

Klasse: 1c (10:50 bis 11:30)

Klasse: 2b (11:30 bis 12:10) Die Gruppe A der Klasse 2b wird über den längeren Verbleib in der Schule noch informiert.

Mittwoch, 14.04. Präsenzunterricht Gruppe B:

Klasse: 1b (8:10 bis 8:50)

Klasse: 2a (9:00 bis 9:40)

Klasse: 1c (10:10 bis 11:00)

Mitzubringen sind (wenn vorhanden) ein verkehrs- und betriebssicheres Fahrrad und ein Fahrradhelm.

Viele Grüße

Tanja Grewe und Julia Mayr

 

Dienstag, 06.04.2021

Liebe Eltern,

wir möchten Sie heute schon über den aktuellen Stand zu den Testungen nach den Osterferien informieren.

Vor den Osterferien hatten wir Sie im 7. Eltern-Info-Brief darüber informiert, dass auch an den Grundschulen nach den Osterferien damit begonnen wird, die Schülerinnen und Schüler regelmäßig auf das Corona-Virus zu testen.

Bis zu den Osterferien wurde die Testung auf freiwilliger Basis bereits an den weiterführenden Schulen durchgeführt. Die Eltern hatten die Möglichkeit der Testung zu widersprechen.

Kurz vor den Osterfeiertagen hat Schulministerin Yvonne Gebauer in den Medien nun mitgeteilt, dass eine Testpflicht nach den Osterferien flächendeckend eingeführt werden soll. Am Karsamstag wurden die Schulen in NRW über die Lieferung der Antigen Selbst-Tests in der 2. Osterferienwoche informiert. Somit sollen auch für die Grundschulen die Testungen schon in der 1. Woche nach den Osterferien beginnen.

Wir gehen davon aus, dass bis dahin per Erlass die Testpflicht eingeführt ist. Leider können wir diesbezüglich heute noch keine weiteren Angaben machen.

Wir arbeiten schulintern nun an einem Ablaufkonzept, das im schulischen Alltag, mit dem Blick auf die Kinder, gut umsetzbar ist. Denn die Situation an sich kann für Einzelne, aber auch für ganze Gruppen herausfordernd oder gar belastend sein. Umso wichtiger ist es, sich und alle Beteiligten gut vorzubereiten. Hierzu zählt gerade auch die pädagogische Begleitung der Kinder. Grundsätzlich gilt: Handlungssichere Abläufe geben den Kindern Sicherheit. Insbesondere bei der ersten Testung geht es darum, dass Lehrerinnen und Lehrer die Testdurchführung mit der notwendigen pädagogischen Ruhe begleiten. Mit jeder weiteren Testung wird dieser Prozess zur Routine werden und die Testergebnisse zu einer Sicherheit beitragen. Lehrkräfte dürfen in die konkrete Durchführung der Tests nicht korrigierend eingreifen. Alle positiven Testungen werden kontrolliert und dokumentiert und Sie werden umgehend informiert.

Vorbereitung der Lerngruppe

Gerade vor der ersten Testung ist es wichtig, mit den Kindern sorgfältig Hintergründe und Abläufe zu besprechen, damit sie in einer ruhigen Atmosphäre ablaufen kann. Wann mit der Testung begonnen wird, wird noch festgelegt. Die Schülerinnen und Schüler führen die Tests selbstständig durch. Ein grundlegendes Verständnis und eine Offenheit für die Testungen wird für die Durchführung hilfreich sein. Daher werden die Schülerinnen und Schüler gut über den Ablauf aufgeklärt. Hier hoffen wir auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

Grundlegend muss der maximale Schutz aller garantiert werden und hierbei auch die Privatsphäre jedes einzelnen Schülers, jeder einzelnen Schülerin gewahrt werden. Daher werden wir die Klassen gut im Blick behalten.

Wichtig ist es, miteinander zu vereinbaren, wie die Reaktion auf mögliche positive Ergebnisse aussieht: Bereits im Vorfeld muss klar sein, dass von einer positiv getesteten Person keine unmittelbare gesundheitliche Gefahr für die Lerngruppe ausgeht. Natürlich müssen sich positiv getestete Schülerinnen und Schüler in Quarantäne begeben. Dies darf jedoch in keiner Weise den Eindruck einer Ausschließung aus der Klassengemeinschaft erwecken. Es ist von besonderer Bedeutung, dass die Schule in einem solchen Fall für eine sensible und unterstützende Begleitung sorgt. Und die Schülerinnen und Schüler müssen im Vorfeld wissen, welche Abläufe sich an eine positive Testung anschließen.

Wir werden das alles ganz behutsam, in Ruhe und vorsichtig machen, seien Sie unbesorgt.

Ein Testergebnis kann fehlerhaft sein, positiv heißt also noch nicht unbedingt, dass man tatsächlich infiziert ist. Wenn ein Selbsttest positiv ausfällt, lässt man anschließend beim Arzt einen PCR-Test durchführen, der viel sicherer ist und dann für Klarheit sorgt.

Begleitung der Schülerinnen und Schüler

Selbstverständlich werden Schülerinnen und Schüler, die positiv getestet wurden, bis zur Abholung begleitet und betreut.

Wir hoffen, mit den Testungen Infektionen mit dem Corona-Virus frühzeitig zu erkennen und so alle am Schulleben Beteiligten noch besser schützen zu können.

Im Kollegium erarbeiten wir einen Handlungsleitfaden, den wir noch in dieser Woche an Sie weiterleiten werden. Hier erfahren Sie dann alle weiteren, wichtigen Schritte. Falls Sie sich vorab informieren möchten, das Ministerium hat uns darüber informiert, dass den Grundschulen der CLINITEST ® Rapid COVID-19 Antigen Self Test zur Testung zur Verfügung gestellt wird.

Wir stehen Ihnen jederzeit für Fragen, Sorgen und Anregungen zur Seite.

Herzliche Grüße aus der Ludgerischule

Tanja Grewe und Julia Mayr

 

Link zur Ministeriumsseite:

https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

 

 

 

Donnerstag, 25.03.2021

Liebe Eltern,
zum Start in die Osterferien wurden wir soeben per E-Mail durch das Ministerium informiert. Wir leiten diese E-Mail direkt an Sie weiter, denn es werden erste Aussagen zum Start in den Schulbetrieb nach den Osterferien gemacht. In einer weiteren E-Mail von uns, werden wir Sie darüber informieren, was dies nun für die Ludgerischule bedeutet.
Viele Grüße
Tanja Grewe und Julia Mayr
 

>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

liebe Kolleginnen und Kollegen, 

die zurückliegenden Wochen waren für die Schulen im Land erneut in besonderer Weise herausfordernd. Und ich darf mich zunächst bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie alle mit dazu beigetragen haben, dass der Schulbetrieb unter den gegebenen Rahmenbedingungen den Schülerinnen und Schülern zumeist im Wechsel von Distanz- und Präsenzunterricht ein Stück ihres gewohnten Alltags zurückgegeben hat. 

Im Nachgang zu der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 22. März 2021 möchte ich Ihnen auf diesem Wege einige grundlegende Informationen zur Planung für den weiteren Schulbetrieb nach den Osterferien zukommen lassen. Unser Anliegen ist es hierbei, Ihnen trotz des weiter dynamischen Infektionsgeschehens ein größtmögliches Maß an Planungssicherheit für die ersten Schulwochen nach den Osterferien zu ermöglichen. Folgende Punkte sind dabei von grundlegender Bedeutung:

Schulbetrieb 

Aufgrund des derzeit absehbaren Infektionsgeschehens wird es nach den Osterferien keinen Regelbetrieb mit vollständigem Präsenzunterricht in den Schulen geben. Sofern es die Lage zulässt, soll der Schulbetrieb bis einschließlich zum 23. April 2021 daher unter den bisherigen Beschränkungen stattfinden (siehe die in der SchulMail vom 5. März 2021 übermittelten Vorgaben und Regelungen). Über etwaige Sondermaßnahmen einzelner kreisfreier Städte und Kreise wird bei entsprechender Antragstellung im gegebenen Verfahren entschieden und informiert. Die entsprechenden aktuellen Allgemeinverfügungen der kreisfreien Städte Hagen und Wuppertal sowie der Kreise Düren, Märkischer Kreis, Oberbergischer Kreis und Siegen-Wittgenstein sind hinsichtlich aller schulbezogenen Regelungen zeitlich bis zum Beginn der Osterferien befristet. 

Die Landesregierung wird hierzu das Infektionsgeschehen weiterhin intensiv beobachten, ebenso könnten weitere Beschlussfassungen der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder, die für den 12. April 2021 zu erwarten sind, dann Berücksichtigung finden. Zudem werden wir noch in den Osterferien Gespräche mit den zahlreichen am Schulleben beteiligten Verbänden - mit Vertreterinnen und Vertretern der Lehrerverbände, der Schulleitungsvereinigungen, der Elternverbände, der Schulpsychologie, der Kommunalen Spitzenverbände, der Schulen in freier Trägerschaft und der LandesschülerInnenvertretung sowie der Schulaufsicht - führen. Die Ergebnisse dieser Gespräche werden dann ebenso für den weiteren Schulbetrieb Berücksichtigung finden.

Abiturvorbereitungen 

Wie im Erlass vom 7. Dezember 2020 angekündigt, beginnt am ersten Tag nach den Osterferien für die Abiturientinnen und Abiturienten der Gymnasien, Gesamtschulen und Weiterbildungskollegs die gezielte Abiturvorbereitung in den Abiturprüfungsfächern. Der Unterricht in den übrigen Fächern entfällt für diese Schülerinnen und Schüler bzw. 

Studierenden. 

Testungen Lehrerinnen und Lehrer 

Das bisherige Testangebot für alle Lehrkräfte und das gesamte Personal an Schulen in Form von zwei Schnelltests bei niedergelassenen Ärztinnen oder Ärzten wird unmittelbar nach den Osterferien durch die Bereitstellung von zwei Selbsttests pro Woche abgelöst. Die Selbsttests werden zusammen mit den Selbsttests für die Schülerinnen und Schüler an die Schulen geliefert.

Testungen Schülerinnen und Schüler 

Mit dem Versand von 1,8 Millionen Selbsttests an alle weiterführenden Schulen wurde in der vergangenen Woche das Angebot gemacht, dass alle Schülerinnen und Schüler dieser Schulen noch vor den Osterferien einen Selbsttest durchführen können. Damit erfolgte der Einstieg in eine Teststrategie, die nach den Osterferien ausgebaut werden soll. Weitere 1,5 Millionen Selbsttests werden den Schulen in diesen Tagen und bis zum Ende dieser Woche zugesandt. Bitte lagern Sie diese Selbsttests in geeigneter Weise für weitere Testangebote in der Woche direkt nach den Osterferien ein. Das Ziel der Landesregierung ist es, das Angebot für alle Schülerinnen und Schüler an den weiterführenden Schulen bereits für die Woche nach den Osterferien auf zwei Testungen zu erweitern. 

Zudem ist die Landesregierung bestrebt, den Schülerinnen und Schülern der Primarstufe (Grund- und Förderschulen) schnellstmöglich ein alters- und kindgerechtes Testangebot machen zu können. Hierbei ist die Verfügbarkeit passgenauer Testmöglichkeiten zu berücksichtigen.

Weitere Informationen 

Alle weiteren Informationen, die sich aus dem Infektionsgeschehen und hieraus folgenden Entscheidungen ergeben und die uns rechtzeitig für den Schulstart nach den Osterferien zur Verfügung stehen, werden Ihnen frühestmöglich übermittelt. Dies betrifft vor allem weitergehende und präzisierende Informationen zum Schulbetrieb nach den Osterferien sowie zusätzliche Informationen zur Ausweitung der Testungen in den nordrhein-westfälischen Schulen. 

Ich wünsche Ihnen trotz der sich gegenwärtig stellenden Herausforderungen erholsame Osterferien und ein schönes Osterfest. Die Zeit danach wird für uns alle ganz sicher weiterhin herausfordernd und anstrengend bleiben. Für Ihre bisherige Unterstützung und für Ihren besonderen Einsatz in der nun schon über ein Jahr andauernden Pandemie danke ich Ihnen sehr. 

 

Mit freundlichen Grüßen 

 

Mathias Richter 

 

<<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<< 

 

Freitag, 19.03.2021

Liebe Eltern,

kurz vorm Start ins Wochenende melden wir uns noch einmal bei Ihnen. Wir erhalten schon erste Anfragen, wie es nach den Osterferien weitergehen wird. Auch wir stehen leider ratlos vor dieser Frage. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht absehbar, was uns nach den Osterferien erwarten wird.

Wechselunterricht? Präsenzunterricht? Distanzunterricht?

Frühestens in der letzten Osterferienwoche werden von der Landesregierung zu diesen Fragen Entscheidungen getroffen. Daher können wir Sie erst dann über den Start nach den Ferien informieren. Wir planen in alle Richtungen, so dass es für uns zu keiner Überraschung kommt, die nicht sofort umgesetzt werden kann. Informieren werden wir Sie, sobald wir etwas wissen. Das wird voraussichtlich der Donnerstag oder der Freitag in der letzten Osterferienwoche sein.

Verbindlich können wir Ihnen aber schon einige Termine bis zu den Sommerferien benennen:

Elternsprechtag:

In der Woche vom 19.04. bis zum 23.04.2021 finden für die Jahrgänge 1 bis 3 die Elternsprechtage statt. Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer werden Sie in der nächsten Woche informieren.

Christi Himmelfahrt: 13. Mai

Freitag, 14.05.21 unterrichtsfrei (beweglicher Ferientag nach Christi Himmelfahrt); OGS Betreuung: Marienschule

Pfingsten: 23./24. Mai

Dienstag, 25.05.21 unterrichtsfrei (Pfingstferien), keine OGS Betreuung

Fronleichnam: 03. Juni

Freitag, 04.06.21 unterrichtsfrei (beweglicher Ferientag nach Fronleichnam) OGS Betreuung: Ludgerischule

Schulkonferenz: Donnerstag, 10.06.21 19:30 Uhr

Abschlussfeier der 4. Klassen: 02.07.2021 (nähere Informationen folgen)

Sommerferien:

Montag, 05.07.21 bis Dienstag, 17.08.21

OGS Betreuung:

  1. Woche: Marienschule
  2. Woche: Ostwallschule
  3. Woche: Ludgerischule

4.-6.Woche: keine Betreuung

Baustelle:

Es geht endlich los! Die Tiefbauarbeiten sind nun endlich abgeschlossen. Die Firma Austrup richtet seit vorgestern die Baustelle für den Hochbau ein. In der nächsten Woche wird der Baukran aufgestellt und der erste Spatenstich getätigt J. Damit auch Sie die Baufortschritte verfolgen können, wird die Homepage nach den Osterferien tagesaktuell berichten.

Wir wünschen Ihnen einen guten und sonnigen Start ins Wochenende! Der Frühling lockt.

Tanja Grewe und Julia Mayr

 

Montag, 22.02.2021

Liebe Eltern,

zum Start in den Wechselunterricht gilt die neue Corona-Betreuungsverordnung vom 22.02.2021.

Demnach gilt ab dem 22.02.2021 folgende Regelung:

Alle Personen auf dem Schulgelände oder im Schulgebäude sind verpflichtet, eine medizinische Maske (meistens blau-weiß) zu tragen.

  • Die Maskenpflicht gilt neben dem Schulhof, in den Gängen, im Klassenraum also auch am Sitzplatz dauerhaft.
  • Ausnahme: Während der Frühstückpause und dem Mittagessen darf auf dem Sitzplatz die Maske abgenommen werden.
  • Ausnahme: medizinische Gründe, welche durch ärztliches Zeugnis nachzuweisen sind.

Bitte denken Sie daran, ihrem Kind auch Ersatzmasken mitzugeben, Ersatzmasken gibt es selbstverständlich in der Schule.

Tanja Grewe und Julia Mayr

 

Freitag, 19.02.2021

Liebe Eltern!

Zum Start ins Wochenende melden wir uns noch einmal aus der Schule mit einer E-mail!

Am Montag geht es wieder los! Genau wie Sie, haben auch wir gemischte Gefühle, trotzdem ist die Freude groß!

Eine nicht so erfreuliche Nachricht gibt es allerdings direkt zum Schulstart.

Baustelle:

Leider bleibt das grüne Tor noch geschlossen. Die Bauarbeiten gehen zwar voran, aber wenn Sie einen Blick auf den Schulhof werfen, sehen Sie, dass dort ein sicher geleiteter Weg durch das grüne Tor, an der Baustelle vorbei, zur Schule noch nicht eingerichtet werden kann. Daher werden die Kinder noch den längeren Weg zur Schule nehmen.

Mit Blick auf die Schulwegsicherheit werden wir weiterhin an der Ampelkreuzung und an der Einfahrt zur Schule präsent sein, auch wenn jetzt zum Schulstart noch mit weniger „Schülerverkehr“ zu rechnen ist. Denn eines haben wir in den Wochen der Schulhofsicherheit festgestellt: die Kinder der Ludgerischule verhalten sich vorbildlich. Problematisch war und wird wieder das Verkehrsverhalten älterer Schülerinnen und Schüler, Autofahrerinnen und Autofahrer sein, die morgens im Bereich der beiden Schulen unterwegs sind und auf der Tüllinghofer Straße parken sowie leider auch das Fahrverhalten einiger Busfahrerinnen und Busfahrer. Da bleiben wir aber stetig am Ball!! Die Schülerlotsen der Sekundarschule werden ebenfalls ab Montag wieder vor Ort sein, dies hat mir die Sekundarschule gerade bestätigt.

Sollten Sie Ihr Kind morgens mit dem Auto bringen, bitten wir Sie darauf zu achten, nicht auf den Parkplatz der Schule zu fahren. Dies hatten wir in der Zeit des Lockdowns  etwas gelockert, ab Montag ist das Fahren auf den Lehrerparkplatz in der Zeit von 7:30 Uhr bis 14:30 Uhr nicht erlaubt.

Anmeldung zur Betreuung im Wechselunterricht:

Wir möchten Sie noch einmal daran erinnern, dass Sie Ihr Kind, wenn Sie Bedarf haben, ab der nächsten Woche für die Betreuung in der OGS anmelden müssen.

Das gilt auch für die Präsenztage! Liegt uns keine Anmeldung vor, dann geht Ihr Kind nach Schulschluss um 11:40 Uhr (Klassen 1 und 2) oder um 12:35 Uhr (Klassen 3 und 4) nach Hause. Viele Eltern haben ihr Kind bereits angemeldet. Trotzdem möchten wir noch einmal daran erinnern, dass eine Anmeldung erforderlich ist. Der Anmeldeschluss ist heute, da wir gleich die Gruppen und das Personal einteilen werden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Für berufstätige OGS-Eltern:

Sollten Sie an den Tagen, an denen Ihr Kind kein Präsenzunterricht hat, einen Betreuungsbedarf haben, können Sie Ihr Kind ebenfalls über das Formular anmelden.

Notbetreuungskinder (Gruppe B) am Montag:

Die angemeldeten Kinder kommen am Montag mit Tornister und ihren Materialien in die Schule und treffen sich mit Frau Mayr in der Aula.

Notbetreuungskinder (Gruppe A) am Dienstag:

Die angemeldeten Kinder kommen am Dienstag mit Tornister und ihren Materialien in die Schule und treffen sich mit Frau Hartmann und Herrn Bollmer in der Aula.

Mund-Nase-Schutz:

Hier kommt es aktuell zu Irritationen bei Eltern. Auf Grundlage der Coronabetreuungsverordnung tragen die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe eine Alltagsmaske. Alltagsmasken im Sinne dieser Verordnung sind textile Mund-Nasen-Bedeckungen (einschließlich Schals, Tüchern und so weiter) oder gleich wirksame Abdeckungen von Mund und Nase aus anderen Stoffen. Es besteht zum jetzigen Zeitpunkt keine Pflicht, eine medizinische Maske in der Schule, also keine Verpflichtung eine sogenannte OP-Maske oder gar FFP2 Maske, zu tragen. Sie als Eltern entscheiden, welche Mund-Nase-Bedeckung Ihr Kind trägt. Wir empfehlen eine sogenannte OP-Maske. Sollte Ihr Kind den Mund-Nase-Schutz vergessen haben, erhält es selbstverständlich eine in der Schule.

Start am Montag für die Gruppe A und am Dienstag für die Gruppe B:

Wir öffnen die Schultüren ab 7:45 Uhr. Der Unterricht beginnt aber wie immer erst ab 8:10 Uhr.

Sportunterricht:

Der Sportunterricht in der Turnhalle wird in den ersten beiden Wochen noch nicht stattfinden. Wie es dann weitergeht, darüber werden wir Sie und die Kinder rechtzeitig informieren.

Schwimmunterricht:

Der Schwimmunterricht fällt bis auf Weiteres aus.

Was bringt Ihr Kind zum Schulstart mit:

Tornister mit den Materialien, die die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer benannt hat. Wenn Sie sich unsicher sind, dann lieber alles und es wird in der Klasse dann aussortiert. Frühstück!

Hausschuhe:

Die Kinder benötigen bis auf Weiteres im Schulvormittag keine Hausschuhe.

Krankmeldungen:

Bitte melden Sie Ihr Kind rechtzeitig morgens vor dem Unterricht ab, damit wir es nicht vermissen und uns in Sorge auf die Suche machen.

So, das war es. Wir sind gewappnet für den Start. Sollten Sie noch Fragen haben, dann melden Sie sich bei uns!

Zum Wochenende haben wir den Schnee schmelzen lassen und die Sonne hervorgelockt! Wir wünschen allen ein sonniges und warmes Wochenende!

Wir freuen uns auf die Kinder!

Viele Grüße

Tanja Grewe und Julia Mayr

Montag, 15.02.2021

Liebe Eltern,

am letzten Freitag haben wir Sie bereits darüber informiert, wann und wie wir stufenweise in den Schulbetrieb zurückkehren.

Am nächsten Montag (22.01.2021) startet die Gruppe A. Die Gruppe B folgt dann im Wechsel am Dienstag (23.02.2021).

Gruppenaufteilung:

Die Gruppeneinteilung für Ihre Klasse wurde Ihnen bereits per E-Mail von der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer geschickt. Geschwisterkinder haben wir dabei berücksichtigt. Natürlich haben die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer Freundschaften und auch Laufgruppen versucht, zu berücksichtigen. Sehen Sie es uns bitte nach, wenn nicht alle vier oder fünf beste Freundinnen oder Freunde in einer Gruppe sind.

Dauer des Wechselunterrichts:

Wie lange wir im Wechselunterricht verbleiben, das hängt von den Vorgaben des Ministeriums ab. Wir haben bis zu den Osterferien geplant. Sollten die Inzidenzwerte es erlauben, gehen wir davon aus, dass wir möglicherweise schon eher in den Präsenzunterricht mit der ganzen Klasse zurückkehren werden.

Materialien:

Welche Materialien, Hefte, Bücher ihr Kind zum Schulstart im Tornister mitbringen muss, das erfahren Sie in dieser Woche durch die Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer.

Aufgaben Gruppe B am 22.02.2021

Da die Gruppe B erst am 23.02. in den Präsenzunterricht startet, erhält die Gruppe B für den 22.02. noch weitere Informationen von der Klassenlehrerin / dem Klassenlehrer.

Betreuung für die OGS Kinder am Präsenztag:

Am morgigen Dienstag wird es eine Abfrage geben, welche OGS-Kinder an ihren Präsenztagen die OGS in Anspruch nehmen werden.

Notbetreuung für die Kinder im Distanzunterricht:

Berufstätige Eltern haben einen Anspruch auf Betreuung an den Tagen, an denen ihr Kind nicht in der Schule ist. Bitte melden Sie bei Bedarf Ihr Kind per E-Mail bei mir an.

Was ist zum Schulstart zu beachten?

Viele Dinge kennen Sie und Ihre Kinder schon. Trotzdem an dieser Stelle noch einmal unsere Leitlinie:

Das morgendliche Ankommen:

Die Kinder kommen über den kleinen Schulhof morgens in die Schule. Dort werden sie in Empfang genommen und weitergeleitet. Die Schule ist ab 7:45 Uhr geöffnet, die Kinder gehen in ihre Klassen. Dort beginnen wir den Tag weiterhin mit Händewaschen. Das Spielen auf dem Schulhof vor dem Unterricht ist noch nicht erlaubt.

Unterricht:

Der Unterricht findet zunächst weitestgehend bei der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer statt. Als Kernfächer werden die Fächer Mathe, Deutsch, Sachunterricht und Englisch im Vordergrund stehen. Der Schwimmunterricht findet bis auf weiteres noch nicht statt. Der Sportunterricht in der Turnhalle in den ersten Wochen ebenfalls nicht.

Klassen 1 und 2 haben täglich 4 Stunden Unterricht. (Unterrichtsschluss um 11:40 Uhr).

Klassen 3 und 4 haben täglich 5 Stunden Unterricht. (Unterrichtsschluss um 12:35 Uhr).

Krankmeldung:

Sollte Ihr Kind Symptome einer Erkrankung zeigen oder erkrankt sein, bitten wir Sie, Ihr Kind telefonisch krank zu melden.

Hygiene:

Das Händewaschen steht weiterhin an erster Stelle. Während der gesamten Zeit, die die Kinder in der Schule sind, werden regelmäßig die Hände gewaschen. Insbesondere nachdem in die Hand genießt, gehustet oder die Nase geputzt wurde. Plakate machen im gesamten Schulgebäude und in den Klassenräumen immer wieder darauf aufmerksam sowie auf weitere Verhaltensregeln.

Alle genutzten Räume werden regelmäßig gelüftet (fortlaufend).

Alle genutzten Räume werden regelmäßig gereinigt und die Oberflächen desinfiziert.

Mundschutz:

Alle Kinder tragen weiterhin auf den Wegen im Schulgebäude einen Mund-Nase-Schutz (Pflicht). Sobald der Sitzplatz verlassen wird, ist der Mundschutz zu tragen. Das heißt, auf den Fluren, beim Gang zur Toilette und dem Schulhof ist eine Maske zu tragen. Gleiches gilt auch weiterhin für die Eltern beim Betreten des Schulhofes oder des Schulgebäudes.

Im Präsenzunterricht gilt die Vorgabe der festen Gruppenzusammensetzung, damit mögliche Infektionslinien zurückverfolgt werden können.

Pausenregelung:

Seit Anfang Februar steht uns nur noch der kleine Schulhof zur Verfügung. Es wird weiterhin 2 Pausenzeiten geben:

9:40 Uhr bis 9:55 Uhr und 9:55 Uhr bis 10:10 Uhr.

Toiletten:

Die Toilettenzuordnung bleibt, wie die Kinder sie bereits kennen.

Schutz von vorerkrankten Schülerinnen und Schülern:

Grundsätzlich besteht Präsenzunterricht (verpflichtend). Darüber hinaus gilt weiterhin die bereits bekannte Regelung, dass vorerkrankte Schülerinnen und Schüler vom Präsenzunterricht befreit werden können. Bei begründeten Zweifeln kann ein Attest verlangt werden. (länger als 6 Wochen ist das Attest Pflicht).

Corona-Testung des Schulpersonals:

Mit der Aufnahme des angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten können sich alle an den öffentlichen und privaten Schulen tätigen Personen in der Zeit vom 11.01. bis zum 27.03.2021 anlasslos und freiwillig testen lassen. Das Team der Ludgerischule wird von dieser Möglichkeit Gebrauch machen und sich regelmäßig testen lassen.

Umfassende Testungen für Personal an Schulen sowie Schülerinnen und Schüler im Corona-Fall:

Sollten bei Testungen oder auf anderem Wege Infektionsfälle mit dem Corona-Virus festgestellt werden, wird die Schulleitung durch das zuständige Gesundheitsamt informiert. Das Gesundheitsamt entscheidet über weitere Maßnahmen.

Zuständigkeiten und Vorgehen in Schule bei auftretenden Corona-Fällen:

Schülerinnen und Schüler, die im Schulalltag COVID-19-Symptome (wie insbesondere Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinn) aufweisen, sind ansteckungsverdächtig. Sie sind daher zum Schutz der Anwesenden gemäß § 54 Absatz 3 SchulG – bei Minderjährigen nach Rücksprache mit den Eltern – unmittelbar und unverzüglich von der Schulleitung nach Hause zu schicken oder von den Eltern abzuholen.

Distanzunterricht bei Quarantänemaßnahmen:

Die Anwesenheit in der Schule, also die Teilnahme am Präsenzunterricht und sonstigen Schulveranstaltungen, ist für die Dauer einer Quarantäne ausgeschlossen; dabei ist von 14 Tagen auszugehen. Die zu einer Quarantäne verpflichteten Schülerinnen und Schüler erhalten Distanzunterricht. Sie sind auch weiterhin verpflichtet, sich auf diesen Unterricht vorzubereiten, sich aktiv daran zu beteiligen, die erforderlichen Arbeiten anzufertigen und die Hausaufgaben zu erledigen.

Wiederaufnahme von außerunterrichtlichen Angeboten und Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern:

Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern wird zunächst noch ausgesetzt.

Klassenfahrten bis zu den Sommerferien

Leider haben wir mit der Ministeriumsmail am Donnerstag erfahren, dass Schulfahrten bis zu den Sommerferien nicht stattfinden dürfen. Im Schreiben des Ministeriums heißt es:

„Bereits aktuell ist die Durchführung von Schulfahrten (BASS 14-12 Nr.2) für die Zeit bis zum 31. März 2021 unzulässig. Wegen der anhaltend pandemiebedingten Unsicherheiten gilt dies ab sofort auch für die Zeit vom 1. April bis zum 5. Juli 2021. Ein entsprechender Runderlass ergeht in Kürze. Mit Runderlass vom 10. Dezember 2020 hat das Land erklärt: Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen werden grundsätzlich die vom Vertragspartner (z.B. Reiseveranstalter, Transportunternehmen, Hotel oder Jugendherberge) rechtmäßig in Rechnung gestellten und nachgewiesenen Stornierungskosten für alle abzusagenden Schulfahrten, die vor dem 24. März 2020 für den Zeitraum 1. November 2020 bis 31. März 2021 gebucht worden sind, übernommen. Dies gilt auch für Schulfahrten, die zwischen den Oster- und den Sommerferien 2021 durchgeführt werden sollten, wenn diese Fahrten vor dem 24. März 2020 gebucht wurden. Zusätzlich werden anfallende Gebühren für Umbuchungen übernommen, wenn hierdurch gegenüber der Absage eine Reduktion der Kosten bewirkt werden konnte oder kann.“

Wir bedauern dies sehr!

VERA (Vergleichsarbeiten):

Diese Information gilt nur für die Klassen 3a und 3b: In der Zeit vom 22. April bis 05. Mai 2021 ist für Nordrhein-Westfalen die Durchführung der Vergleichsarbeiten (VERA 3) geplant. Wir möchten Sie hiermit darüber informieren, dass die Vergleichsarbeiten in diesem Jahr vom 2. Schulhalbjahr 2020/2021 an den Beginn des Schuljahrs 2021/2022 verschoben und dann in den Klassen 4 durchgeführt werden. Der neue Testzeitraum liegt jetzt zwischen dem 01. und 30. September 2021.

Mit der Verschiebung der Vergleichsarbeiten tragen wir der aktuellen Situation in Folge der Pandemie Rechnung. Die Verschiebung trägt dazu bei Schulen in diesem Schulhalbjahr zu entlasten.

Wir hoffen, dass es uns gelingen wird, gut in den Schulbetrieb zurückzukehren!

Sie sehen, ganz zur Normalität kehren wir nicht zurück, denn die Gesundheit aller dürfen wir nicht aus den Augen verlieren. Es gibt wieder viele Dinge, die wir beachten müssen, zusammen meistern wir sie!

Wir werden Sie im Verlauf der Woche weiterhin auf dem Laufenden halten.

Viele Grüße aus der Ludgerischule

Tanja Grewe und Julia Mayr

 

Aktuelles aus der Ludgerischule!

 

Liebe Kinder, liebe Eltern!

Schaut, schauen Sie doch einmal auf dieser Seite vorbei:

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Liebe Igelklasse!

Die Ludgerischule sagt Danke!